7
Okt
Tipps für Servicefachleute

6 Tipps für tolle Servicefachleute.

 

Jeder Job macht Spass, wenn man entsprechend daran herangeht. Und wer seinen Job gern macht, macht ihn nicht nur gut und hat mehr Freude daran, sondern hat auch eine grossartige Wirkung auf das Team und auf die Gäste. Wir haben ein paar Tipps für Euch gesammelt, um im Service mehr Spass zu haben und immer besser zu werden:

  1. Gelassenheit
    «Fake it till you make it«, heisst ein amerikanischer Tipp für viele Lebenslagen. Atme tief durch, nimm kleinere Schwierigkeiten nicht persönlich und versuche immer, ruhig und gelassen zu erscheinen, auch wenn Du es mal nicht bist. Die Ruhe, die Du ausstrahlst, tut Dir selbst und Deiner Umgebung gut.
  2. Effizienz
    Geh niemals mit leeren Händen – es gibt immer etwas mitzunehmen, egal, in welche Richtung Du gehst. Und schau Dich immer kurz um – nichts enerviert Gäste mehr, als Kellner, die nur vor sich hin schauen und das Winken des Gastes nicht bemerken.
  3. Erinnerungsvermögen 
    Trainiere Dein Erinnerungsvermögen, sodass Du weniger vom Zettel abhängig bist. Nichts beeindruckt Gäste mehr, als wenn Du auch bei einer grösseren Gruppe noch genau weisst, wer was bestellt hat.
  4. Gastronomiekenntnis
    Schau Dir die Karte an und stell Fragen (in einer ruhigen Minute). Dann bist Du selbst auf alles gefasst und kannst Gästefragen souverän beantworten, ohne im Mittagsstress noch mehr Hektik in die Küche zu bringen. Können die Tagliatelle mit Shrimps auch mit Poulet bestellt werden? Ist im Gazpacho Knoblauch drin? Welche Gerichte sind okay für einen Gast mit Gluten- oder Laktoseallergie?
  5. Respekt
    Respekt, Wertschätzung und Loyalität sind essentiell im menschlichen Miteinander und in der Zusammenarbeit. Sowohl für den Gast, der sich auf ein gutes Essen freut und dafür unter Umständen sehr viel Geld ausgibt. Als auch für Deine Kollegen und Kolleginnen in der Küche und im Service, die alle so hart und engagiert arbeiten wie Du. Dazu gehört auch, Reklamationen souverän und professionell entgegenzunehmen, ohne Deine Kollegen und Kolleginnen vor den Gästen zu beschuldigen.